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6. UNTER SOWJETISCHER FLAGGE

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Bis zum Jahr 1926 war Franz-Josef-Land Terra nullius – Niemandsland,  ein Gebiet, welches keinem Staat angehörte. Am 15. April 1926 veröffentlichte die Sowjetunion eine Erklärung, dass alles Land zwischen 32°04’35” Ost und 168°49’30“ West – auch das noch unentdeckte – dem sowjetischen Territorium zuzurechnen sei. Dieses Dekret war nicht nur eine Reaktion auf die andauernden diplomatischen Konflikte um die Insel Wrangel in den zwanziger Jahren. Die UdSSR folgte damit Kanada in seiner Sektorendefinition. Das Land hatte ein Jahr zuvor als erster Staat alle Gebiete vom Festland bis zum Nordpol zwischen 60° West und 141° West beansprucht. Diese international nicht bindenden Erklärungen der beiden größten arktischen Anrainerstaaten lösten eine Debatte um die Aufteilung der Arktis aus.

Insbesondere Norwegen erhob Einspruch, weil es ökonomische Interessen im Gebiet um Franz-Josef-Land hatte. Viele Boote betrieben dort Fischfang. Den konnten sie bis 1929 zunächst auch unbehelligt fortsetzen.

1923  Erste wissenschaftliche Expedition der Persej

Nach dem Bürgerkrieg in der Sowjetunion hatte man die Notwendigkeit erkannt, den Nördlichen Seeweg für Handel und Versorgung zu erschließen. Das würde wirtschaftlich allerdings nur dann lohnend sein, wenn Schiffe den Seeweg in einer Navigationsperiode, d.h. ohne Überwinterung befahren könnten. Um die noch großen Wissenslücken über Wetter- und Eisverhältnisse im hohen Norden zu schließen, wurden eine Vielzahl wissenschaftlicher Institute gegründet.

Das Wissenschaftliche Meeresforschungsinstitut richtete die erste Fahrt der Persej aus. Ein Schiff, welches ursprünglich dem Robbenfang diente, wurde zum ersten sowjetischen Forschungsschiff umgebaut. Sie lief am  19. August 1923 aus und erreichte unter anderem auch Franz-Josef-Land. Viele weitere Forschungsfahrten folgten.

Das erste sowjetische Forschungsschiff Persej
Das erste sowjetische Forschungsschiff Persej
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1928 Auf der Suche nach der Italia: Hobby – Veslekari – Krassin – Sedow

1928 war Umberto Nobile von Spitzbergen aus mit dem Luftschiff Italia gestartet, um diesmal ganz allein für Italien den Ruhm der Nordpolüberquerung zu holen. Der Crash des Luftschiffes setzte die bis dahin weltweit größte Hilfsexpedition in Gang. Die Hobby, finanziert von der amerikanischen Polarforscherin Louise A. Boydsuchte im Gebiet Alexandraland bis Kap Flora.

Auf der Hobby befand sich übrigens auch Roald Amundsens Kamerad Hjalmar Riiser-Larsen (Link). Amundsen, der sich mit einem Flugzeug an der Suche nach den Italia-Leuten beteiligt hatte, verscholl ebenfalls über dem Ozean.

Landung des Nordpol-Luftschiffes "Italia"
Landung des Nordpol-Luftschiffes "Italia"

Auf der Veslekari befehligte Kapitän Wisting eine Operation, die ihr Suchgebiet vom Kap Mary Harmsworth im Westen von Franz-Josef-Land in Richtung Spitzbergen ausdehnte.

Der sowjetische Eisbrecher Sedov suchte an der Südküste Franz-Josef-Land bis zum Kap Mary Harmsworth und führte währenddessen hydrografische und meteorologische Arbeiten durch.

Die MS Veslekari
Die MS Veslekari

Der ebenfalls unter sowjetischer Flagge laufende Eisbrecher Krassin wurde in jenem Jahr weltberühmt – ihm gelang es, die Überlebenden der Italia-Katastrophe zu bergen. Als die Mannschaft am Kap Neale auf George-Land an Land ging, wurde die sowjetische Flagge gepflanzt, um Franz-Josef-Land als sowjetisches Territorium zu markieren. Außerdem ließ man Proviant, Bekleidung, Waffen und Baumaterial für 15 Mann für sechs Monate an Land.

Der Eisbrecher Krassin
Der Eisbrecher Krassin
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1929  Kampf um Franz-Josef-Land

Nach dem symbolträchtigen Hissen der sowjetischen Flagge durch die Krassin-Leute gaben andere Nationen ihren Anspruch auf den Archipel noch nicht auf.

Im Hafen von Tromsö verließen am 5. August 1929 neben dem Fangschiff Hisø mit einem Vertreter der Fischfangbehörde an Bord die beiden Schiffe Hvalrossen und Thorsnes I auf den Weg nach Franz-Josef-Land. An Bord Wissenschaftler mit ihrem Gerät, der Hauptzweck war die Errichtung einer dauerhaften Station auf Franz-Josef-Land. Aber schon am 8. August traf man auf schweres Eis. Einen Monat rannten die dafür unzureichend ausgerüsteten Schiffe immer wieder gegen die Eisbarriere an. Schließlich kehrten sie am 22. September unverrichteter Dinge nach Tromsö zurück.  

Neben einer Reihe von Fischereifahrzeugen versuchten im gleichen Jahr Schweden und Italien mit Schiffen bis zum Archipel vorzudringen. Die italienische Gruppe um Albertini gelang das und suchte im Süden Franz-Josef-Lands weiter nach Überresten des verschollenen Teils der Italia-Mannschaft.

Die Schiffe Hvalrossen und Thorsnes I an der Südküste von Franz-Josef-Land
Die Schiffe Hvalrossen und Thorsnes I an der Südküste von Franz-Josef-Land
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1929 Expedition auf der Georgi Sedow

Was den Norwegern nicht gelungen war, setzten die Russen mit einem Eisbrecher in die Tat um. Die Polarkommission der UdSSR stellte alle Mittel für die Errichtung der ersten permanent bemannten meteorologischen Station auf Franz-Josef-Land bereit. Am 21. Juli verließ der Eisbrecher Georgi Sedow Archangelsk. Die Leitung der Expedition übernahm der bekannte Polarforscher Otto J. Schmidt (1891–1956), Kapitän war Wladimir Woronin (1890–1952), übrigens ein Nachfahre des Kapitäns, der die Mannschaft der Tegetthoff in hoffnungsloser Lage auf seinem Schiff an Bord und zum Festland zurückgebracht hatte. Am 29. Juli erreichte man Kap Flora.

Der zum sowjetischen Kommissar von Franz-Josef-Land benannte Schmidt hisste die sowjetische Flagge aus Metall. Für den Aufbau der Wetterstation hatte man Buchta Tichaja vor der Hooker-Insel gewählt, denn ein Mann war mit an Bord, der diesen Platz nur zu gut kannte: der Ozeanograf Wladimir Wiese (1886–1954 ). Er hatte 15 Jahre zuvor die zweite schwere Überwinterung mit der St. Foka (Link) erlebt. Der Eisbrecher wurde entladen, die Bauarbeiten begannen.

Otto Juljewitsch Schmidt
Otto Juljewitsch Schmidt
Wladimir Juljewitsch Wiese
Wladimir Juljewitsch Wiese

Auf der Station war indessen die Arbeit in vollem Gange. Sechzehn Archangelsker Zimmerleute schwangen rastlos die Beile, um das große Haus für die Überwinterung zu errichten. Gebaut wurde nach dem Korridorsystem – links Türen, rechts Türen –, trat man durch den südlichen Eingang ins Haus, so war die Funkstation links und die Tür des Maschinenraumes rechts.

Währenddessen erforschte die Georgi Sedow die Gewässer im Archipel und erreichte dabei die nördlichste, die Rudolf-Insel.

Das Setzen der sowjetischen Flagge auf Kap Flora
Das Setzen der sowjetischen Flagge auf Kap Flora

Der Eisbrecher indes hatte bei seiner Rückkehr aus Norden mit schwerem Eis im Britischen Kanal zu kämpfen. Kapitän Woronin musste Schmidt mitteilen, dass eine Annäherung an die Hooker-Insel unmöglich wäre.

Als Leiter der Expedition kann ich die mir anvertrauten Menschen nicht im Stich lassen. Wir fahren vom Franz-Joseph-Land nicht eher fort, bis ich gesehen habe, daß die Funkstation erbaut ist und die Polarfahrer im Warmen sitzen. Ich werde kein Signal für die Abfahrt geben, bevor ich die Bauarbeiter an Bord genommen habe. Daher werde ich mich heute Abend zu Fuß zur Insel begeben, um alles an Ort und Stelle zu überprüfen und notwendigenfalls die Menschen auf das Schiff zu bringen. 

Das  allerdings war gefährlich genug, aber es gelang.
Am 31. August ging von der nördlichsten Polarstation der Welt der erste Funkspruch nach Süden ab.

Der Eisbrecher Sedow vor der Hooker-Insel
Der Eisbrecher Sedow vor der Hooker-Insel
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1930 Braatvag-Expedition

Im Jahr nach der Errichtung der der ersten permanenten Wetterstation war die Mannschaft der Braatvag vom Norwegischen Polarinstitut mit Forschungsarbeiten zwischen Spitzbergen und der Viktoria-Insel betraut. In Erinnerung geblieben ist diese Expedition, weil sie die Überreste der Andree-Ballonfahrer fanden, die 1897 beim Versuch, den Nordpol im Ballon zu erreichen, spurlos verschwunden waren. Die Braatvag war in diesem Sommer, der ungewöhnlich vorteilhafte Eisbedingungen bot, auch auf Franz-Josef-Land unterwegs. Anfang August gingen sie am Kap Forbes auf der Insel Prinz-George-Land an Land und hinterließen dort Material für andere, Jäger oder Expeditionen. Fast den gesamten August besuchten sie bekannte Landeplätze – die Alger-Insel mit dem Camp Ziegler, die Northbrook-Insel, wo sie am Kap Flora nur noch wenige Reste von Elmwood der Jackson-Expedition vorfanden. Weiter im Norden erreichte man die Überwinterungsstelle von Nansen und Johansen und konnte die Karten dieses Gebietes an einigen Stellen korrigieren.

Die Landungsgruppe der 'Braatvag' auf der Victoria-Insel im August 1930
Die Landungsgruppe der 'Braatvag' auf der Victoria-Insel im August 1930
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1931 Die letzten ausländischen Gäste für lange Zeit

Die Isbjörn erreichte mit dem französischen Grafen Gaston Micard an Bord den Archipel. Die mitfahrende Reisegesellschaft sollte ihrem Jagdvergnügen nachgehen können. Auf der Polarstation Buchta Tichaja wurde die Mannschaft überaus herzlich empfangen, von den Offiziellen erging allerdings später der Hinweis, Norwegen möge in Zukunft die Souveränität auf Franz-Josef-Land achten.

Ende Juli erhielt die Besatzung der Polarstation wieder Besuch, diesmal aus der Luft. Die kurzen 15 Minuten, die das Luftschiff Graf Zeppelin auf dem Wasser in der Bucht niederging, hatten für immer Polargeschichte geschrieben (Link). 

Das Luftschiff 'Graf Zeppelin' über dem Eisbrecher 'Malygin' vor der Polarstation Buchta Tichaja
Das Luftschiff 'Graf Zeppelin' über dem Eisbrecher 'Malygin' vor der Polarstation Buchta Tichaja
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1932 ff.  Nun im Dienst der Wissenschaft

Die nördlichste Polarstation der Welt Buchta Tichaja (Link) hatte 1929 ihre Arbeit aufgenommen und seitdem wurden jeden Sommer regelmäßig im jährliche Rhythmus die Überwinterungsgruppen ausgetauscht. Die Schiffe, die die „Neuen“ brachten und die „Altgedienten“ wieder in die Heimat mitnahmen, übernahmen in aller Regel zu ihren Logistikaufgaben umfangreiche Untersuchungen in der Barentssee und im Archipel Franz-Josef-Land. Von der Vielzahl von Expeditionen können nur einige aufgeführt werden.

 

1932 hatte der Eisbrecher Malygin die Überwinterungsmannschaft zur Polarstation Buchta Tichaja gebracht. In diesem Jahr sollte die Station auf der Hooker-Insel ihren Status der nördlichsten Polarstation der Welt verlieren. Es war das 2. Internationale Polarjahr. Die Forschungsaktivitäten in der Arktis wurden rund um den Erdball intensiviert. Am 10. September 1932 vermeldete die Zeitschrift Prawda Sewera:

Eisbrecher MALYGIN. Am 6. September fand die Eröffnung der nördlichsten Polarstation der Welt auf der Rudolf-Insel statt. Auf der Versammlung versicherte Genosse Balabin den Anwesenden, dass sie die ihnen von der Regierung übertragenen wissenschaftlichen und politischen Aufgaben erfüllen würden.

Die Polarstation auf der Rudolf-Insel
Die Polarstation auf der Rudolf-Insel

Auf 81° 41′ und 81° 50′ nördlicher Breite war ein kleines Städtchen entstanden, 4.000 km von Moskau entfernt, mit gemütlichen Wohnunterkünften für 20 Überwinterer, Funkstation, Energieversorgung, Ställen für das Vieh und vor allem bestens ausgerüstet für die kommende wissenschaftliche Arbeit.

Einem anderen Schiff, der Knipowitsch, gelang im gleichen Sommer die erste Umrundung des gesamten Archipels, als Untersuchungen besonders in den nördlichen und östlichen Gewässern um die Rudolf-Insel und Eva-Liv-Insel und Graham Bell ausgeführt wurden.

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1939 – 1945 Krieg

Dass der zweite große Krieg, der die ganze Welt erfassen würde, ausgebrochen und auch ihr Land angegriffen worden war, erfuhren die Überwinterergruppen 1940–1941 auf den Polarstationen per Funk. Es gelang noch, die Polarstation auf der Rudolf-Insel zu schließen und die Gruppe zurückzuholen. Die Polarstation Buchta Tichaja jedoch erreichte kein Versorgungsschiff mehr, kein neuer Proviant, kein Heizmaterial, keine neuen wissenschaftlichen Geräte. Die Polarforscher, ursprünglich für ein Jahr ausgerüstet,  mussten weitere vier Jahre überwintern.  Sie erfassten fünf Jahre trotz schwerster Bedingungen zuverlässig weiter ihre  Wetterdaten und funkten sie ans Festland.

Was sie nicht wussten: Ganz in der Nähe, weit hoch im Norden, war eine geheime Wetterstation der Deutschen etabliert worden. Im September 1943 landete ein Trupp Soldaten und Meteorologen auf Alexandraland, keine 100 km von der Station auf der Hooker-Insel entfernt. Für die Kriegsführung der Marine und Luftfahrt in der Arktis waren möglichst genaue Wetterdaten gefragt. Deutschland etablierte eine Reihe von Stationen im hohen Norden.

Karte der deutschen Wetterstationen in der Arktis. Auf Franz-Josef-Land war die Station Schatzgräber aktiv
Karte der deutschen Wetterstationen in der Arktis. Auf Franz-Josef-Land war die Station Schatzgräber aktiv

Auf Franz-Josef-Land begann das Unternehmen „Schatzgräber“. Genau wie auf Buchta Tichaja stiegen hier Wetterballone in die Luft. Den zehn Männern der Gruppe wird allerdings der Verzehr von frischem Bärenfleisch zum Verhängnis. Fast alle erkrankten an Trichinellose, die schweren Durchfall, Erbrechen und Fieberwahn hervorruft. Auf der Station spielen sich Szenen mit aggresivsten Anfällen ab. Per Schiff kann niemand geborgen werden, das lässt die Eissituation nicht zu. Das erste gesendete Flugzeug geht neben der Station zu Bruch. Im Juli 1944 schließlich wird die gesamte Besatzung nach Norwegen gebracht. Überreste der Station finden sich noch heute.

Überreste der Wetterstation Schatzgräber auf Franz-Josef-Land
Überreste der Wetterstation Schatzgräber auf Franz-Josef-Land
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1952 Nagurskoje

Im Jahr 1952 wurde eine weitere meteorologische Station auf Alexandraland eröffnet, dort, wo sich während des Krieges die deutsche Wetterstation „Schatzgräber“ befunden hatte. Die Station, der ein Flugfeld angegliedert ist, diente gleichzeitig als nördlichster Grenzposten der Sowjetunion. Ihren Namen erhielt sie nach dem ersten russisch-polnischen Flieger Jan Nagorski, eben jener, welcher im Jahr 1914 auf der Suche nach den verschollenen russischen Expeditionen den ersten Polarflug überhaupt absolviert hatte.

 

Station Nagurskoje auf Alexandraland
Station Nagurskoje auf Alexandraland
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1957 Polarstation Krenkel (Drushnaja)

Die Sowjetunion beteiligte sich 1957–1958 aktiv am Internationalen Geophysikalischen Jahr. Im Rahmen des wissenschaftlichen Programms errichtete man auf der Hayes-Insel ein komplexes geophysikalisches Observatorium. Es erhielt den Namen Drushnaja. Die umfangreichen Arbeiten sahen auch die Erforschung der Atmosphäre vor. Dazu dienten Wetterraketen, bestückt mit meteorologischen Messinstrumenten, die die äußersten Schichten der Atmosphäre erreichen konnten. Dieses Programm wurde mit dem französischen Forschungsprogramm abgestimmt. In den 1960er-Jahren setzte man die gemeinsamen Arbeiten auf Franz-Josef-Land fort. 1972 erhielt die Station den Namen des weltbekannten sowjetischen Funkers Ernst T. Krenkel.

 

Start einer Wetterrakete auf der Polarstation E. T. Krenkel, Insel Hayes, 1960er
Start einer Wetterrakete auf der Polarstation E. T. Krenkel, Insel Hayes, 1960er
Polarstation Ernst Krenkel auf der Hayes-Insel
Polarstation Ernst Krenkel auf der Hayes-Insel

Leseempfehlung

Gunnar Horn: Franz Josef Land - Natural History, Discovery, Exploration, and Hunting. Oslo, i Kommisijon hos Jacob Dybwad, 1930. Susan Barr: Franz Josef Land. Oslo, Norsk Polarinstittutt, 1995.Michail I. Below: Istoriya,Otkrytiya i Osvoyeniya Severnogo Morskogo Puti. Leningrad, Morskoy Transport, 1959.

Persej – aus: https://rev01ution.red/100-let-perseyu-pervomu-sovetskomu-nauchno-issledovatelskomu-sudnu/#post/0.
Hvalrossen und Thorsenes I – aus: Gunnar Horn. Franz Josef Land – Natural History, Discovery, Exploration, and Hunting.
Sowjetische Flagge Kap Flora – aus: Michail I. Below. Istoriya,Otkrytiya i Osvoyeniya Severnogo Morskogo Puti.
Schatzgräber – aus: https://rus-arc.ru/science/objects/ostatki-nemetskoy-sekretnoy-meteorologicheskoy-stantsii-kladoiskatel/.
Station Nagurskoje – aus: Mil.ru, Ministry of Defence of the Russian Federation.
Station Krenkel – aus: wiki, Alexej Alexandrowitsch Wasiljew.
Fotografie: B. Schennerlein.

Fridtjof Nansen
Polarforscher und Friedensnobelpreisträger